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Teilhabe erforschen – Wirkung verstehen. Qualitative Perspektiven auf teilhabeorientierte Museumsarbeit


Förderprogramm «Grundlagen und Vernetzung kulturelle Teilhabe 2025»

Laufzeit: Juli 2025 – Juni 2026

Projektleitung: Dr. Friedrich von Bose, ISEK – Populäre Kulturen, Universität Zürich (seit 11.2025: Museum der Kulturen Basel); Prof. Dr. Bernhard Tschofen, ISEK – Populäre Kulturen, Universität Zürich

Wissenschaftliche Mitarbeit in Zürich: Andrea-Luca Bossard, MA; Martin Handschin, lic.phil. Partnerinstitutionen: Museum der Kulturen Basel; ALPS Alpines Museum der Schweiz, Bern; Regionalmuseum Chüechlihus, Langnau i.E. Weitere Netzwerkpartner: Stadtmuseum Aarau; SKKG – Stiftung für Kunst, Kultur und Geschichte, Winterthur

Das vom Bundesamt für Kultur geförderte Pilotprojekt zielt auf Möglichkeiten, die politisch gewollte und von Kulturinstitutionen zunehmend gesuchte Teilhabe in Museen qualitativ zu erforschen. Es baut auf mehrjährige Vernetzungsarbeit in diesem Feld auf und wurde seinem Anspruch folgend in einer Reihe von kollaborativen Workshops auch partizipativ entwickelt.

Das Projekt findet in enger Kooperation mit vier Schweizer Museen unterschiedlicher Grössen und Typen statt, von denen drei (s.o.) in die empirische Forschung einbezogen sind. Im Zentrum steht die kollaborative Entwicklung von qualitativen Methoden für eine Wirkungsforschung in Museen, die nicht «über», sondern «mit Museen» arbeitet und Teilhabemassnahmen mit unterschiedlichen Wirkungsebenen und -modi zu dokumentieren und analysieren hilft. Auf den Grundlagen eines Abschlussworkshops im Februar 2026 wird ein Forschungsbericht mit Empfehlungen für die Praxis und kulturpolitischer Rahmung erarbeitet.