Auf der Titelseite befindet sich eine Etiquette mit folgender Notiz:
Die folgende Bilderreihe wurde aufgenommen bei der Verfilmung des Arbeitsganges im Jahre 1967.
Kamera: R. Werner
Planung: Paul Hugger
Photos: 1, 2, 4, 7, 8, 13-15 H. Marti
3, 5, 6, 9-12, 16-22 P. Meier
Album: H. Neumann
Zum Zeitpunkt der Erfassung (Mai 2015) befinden sich (noch?) 13 Seiten im Album mit folgenden Bildnummern und Bildunterschriften: 2. Das Holz muss im Saft sein, es lässt sich so besser bohren. [Hochformat] 3. Die Stämme liegen zu dritt, aufgebockt aund festgekettet auf einem Holzwagen. [Querformat, Negativ vorhanden] 6. Seitlich nagelt Hr. Bieri zwei Holzleisten fest. [Querformat, Negativ vorhanden] 9. Sobald die beiden sich ergänzenden Zielvorrichtungen angebracht sind, beginnt das Bohren. [Querformat] 10. Als Widerlager dient ein Bohrbock, dessen Auflage in der Höhe verstellbar ist. Darauf stützt der Handwerker seine Bohrer ab. [Hochformat, Negativ vorhanden] 11. Siehe Bemerkung zu Bild 10. [Hochformat, Negativ vorhanden] 12. Ist die Innenschale mit Spänen gefüllt, bleibt die Bohrwirkung aus; der Handwerker zieht den Bohrer zurück und entleert ihn. [Querformat, Negativ vorhanden] 14. Für Röhren muss die Bohrung erweitert werden. Dazu benötigt man den grossen Bohrer mit 12 cm Lichtweite. Mit grosser Anstrengung drehen die Männer den Bohrgriff, mit den Armen gegenseitig übergreifend, die Gesichter vor Anstrengung verzerrt. [Querformat] 17. Aber jedesmal muss zuerst ein ganzer Gang gebohrt sein. [Hochformat, Negativ vorhanden] 18. Es ist soweit, die Pumpensäule ist fertig gebohrt. [Hochformat, Negativ vorhanden] 19. Das eine Rohrende wird zugespitzt, bis es genau in den Anfangshals des andern Rohrs hineinpasst. [Hochformat, Negativ vorhanden] 20. + 21. Siehe Bemerkung zu Bild 19. [20. Hochformat, Negativ vorhanden, 21. Querformat, Negativ vorhanden] 23. Eine hervorragende Darstellung zu unserem Thema aus Georg Agricola "De RE METALLICA" (Basel 1556).