SGV_01P_01560Der Taufrand; Mit dem untern Rand bündig, werden auf die 20 cm langen Schindeln 30 cm, dann 45 cm lange angeschlagen.
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SGV_01P_0155243. Die angefaulte unterste Latte wird durch ein neues Brett ersetzt.
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SGV_01P_0156453. 54. 55. Jedes dritte Facht wird gegenseitig geschläuft, damit das Regenwasser nicht über die Giebelseite läuft. Die äusserste Schindel wird doppelt gelegt, dazu sind 2 'Schnürze' nötig, um die Dicke des Daches auszugleichen.
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SGV_01P_0155848. und 49. Links unten beginnend, legt er 4, 3 oder 2 Schindeln (je nach Breite), sich überdeckend (geschläuft) nebeneinander.
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SGV_01P_0155546. u. 47. Die Schnur wird an einem Nagel rechts unten eingesetzt und nach links zum untern Rand der alten Schindelreihe hinübergespannt. Der Traufrand wird sichtbar gemacht.
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SGV_01P_0154737., 38., 39. siehe bei 36. [36. Mit einer gewöhnlichen Schaufel werden die verwitterten Schindeln beseitigt.]
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SGV_01P_0156353. 54. 55. Jedes dritte Facht wird gegenseitig geschläuft, damit das Regenwasser nicht über die Giebelseite läuft. Die äusserste Schindel wird doppelt gelegt, dazu sind 2 'Schnürze' nötig, um die Dicke des Daches auszugleichen.
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SGV_01P_015132. Schindelbank und Holzschlegel in Bösch's Werkstatt
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SGV_01P_0154435. Trittlatte, an Leitern befestigt, als Gerüst
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SGV_01P_015187. u. 8. Das zu reparierende Alphüttendach im 'Chnü' (Südseite)
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SGV_01P_0155041. Ende der Säuberungsarbeit (nach 1/2 Stunde)
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SGV_01P_0153223. Endgültige Spaltprobe: Aufspalten des Rugels
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SGV_01P_0156758. Die obersten Schindelreihen verkürzen sich auf 30, dann 20 cm.
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SGV_01P_0158475. Der Dachdecker, beladen mit seinem Werkzeug, zieht ab.