SGV_01P_01482Aufzeichnen der Spirallinien zur Markierung der späteren Wulste und Wunde. 16. Rutz fasst mit der Schieblehre den Durchmesser und trägt ihn längsseits ab. An den Enden dieser ersten Abtragung nimmt er den neuen Durchmesser, trägt ihn ab und schreitet so bis zu den Säulenenden fort.
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SGV_01P_0149933. Nach den Kehlungen werden die Wulste geschliffen.
SGV_01P_014704. und 5. Der Vierkant wird mit der Schruppröhre auf Zylinderform gedreht.
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SGV_01P_0148014. Der Zapfen oder Spund, der in das Futter eingepasst ist.
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SGV_01P_0147610. Die Säule erhält eine konische Form. Die beim Schruppen entstandenen Rillen werden mit dem Meissel geglättet.
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SGV_01P_0148417. und 18. Die Ganghöhen werden viergeteilt. Rutz errechnet das Viertel auf der Schieblehre. Weil die Markierung bei rotierendem Stab geschieht, entsteht ein Ring.
SGV_01P_0148519. Der Umfang der Säule wird mit dem Zirkel in vier Teile zerlegt.
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SGV_01P_0149226. Schliesslich werden die Windungen mit dem Stechbeitel von Hand bearbeitet.
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SGV_01P_01506[Befestigungspunkt der Säule an der Drechselbank.]
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SGV_01P_0147711. Anfang und Ende der Säule erhalten einen konischen Zapfen von gleichem Durchmesser. Beide Enden müssen in das gleiche Futter passen. Das Einpassen erfolgt mit Drehröhre und Meissel.
SGV_01P_01490Ausstemmen der Windungen auf der Hobelbank. 23. und 24. Das Ausstemmen geschieht mit Holzhammer und Stemmbeitel. Der Beitel wird links von der Wulstspirale angesetzt.
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SGV_01P_0147913. Immer wieder wird mit einer Schieblehre nachgemessen.
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SGV_01P_01504[Entfernen von Spänen mithilfe eines Pinsels.]
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SGV_01P_014759. Um die Mitte der Säule zu halten, verlässt sich Rutz ausschliesslich auf Auge und Gespühr.
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SGV_01P_01501Der Drechsler begegutachtet die fertige Säule.
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SGV_01P_014682. An Kopf- und Fussende zeichnet er die Mitte ein.