SGV_01P_02833Theodor Wagner vor seinem Schlagstuhl, rechts davon die Spüelimaschine.
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SGV_01P_02832Schlagstuhl mit zwei Schäften ohne Jacquärdtli, mit ca. 50 Gängen (50 schmale Bänder auf einmal). Reigoldswil 1930.
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SGV_01P_02823Posamentstuhl mit breiten Bändern (4 Gänge); die Weberin beim Flicken eines zerrissenen Zettelfadens. Hinten über den Schäften die metallenen Zettelrollen, vorne die fertigen Bänder. Rünenberg 1973.
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SGV_01P_02834Fräulein Emmy Buser, geb. 1897, auf dem Ofenbänklein.
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SGV_01P_02818Posamenterstube in Reigoldswil (Ernst Walliser). Posamenter am Webstuhl, der Visiteur kontrolliert die Schüsse.
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SGV_01P_02829Detailaufnahme: in das Rischpi schlagen, d.h. Verknüpfen des Zettelfadens der neuen mit demjenigen der alten Rechnung. 17 000 bis 18 000 einzelne Fäden, Arbeit zu zweien für zwei Tage. Rünenberg 1973.
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SGV_01P_02816Posamenterstube Reigoldswil. Gesamtansicht. Ernst Walliser sitzt an der Spüelimaschine.
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SGV_01P_02821Martha Buser beim Abhaspeln der fertigen Bänder (für Schleifen an Grabkränzen) Man beachte die grossen Schiffchen des Posamentstuhles
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SGV_01P_02820Ernst Walliser bei der Kontrolle einer Strange fertiger schmaler Bänder, die mit Querfäden gesichert ist. Vor dem Ofen Bändelhaspel und Bändelkarton. Reigoldwil 1973.
SGV_01P_02827Posamenterinnen beim Andrehen, ins Rischpi schlagen. Rischpi: die weissen Schnüre in der Längsrichtung des Webstuhles, rechts die zurückgeschobenen Scheidblätter und die Schäfte mit den Litzen. Rünenberg 1973.