SGV_01P_0147812. Siehe Bemerkung zu Photo 11. [11. Anfang und Ende der Säule erhalten einen konischen Zapfen von gleichem Durchmesser. Beide Enden müssen in das gleiche Futter passen. Das Einpassen erfolgt mit Drehröhre und Meissel.]
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SGV_01P_017136. (Abb. 3) Das Haurädchen wird sicher und mit grosser Kraft gegen den rotierenden Stein gedrückt; so wird die Schleiffläche gleichmässig aufgeraut.
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SGV_01P_012818., 9., u. 10. Das Eisenstück wird auf dem Amboss geschmiedet: es wird unter dem wechselseitigem Zuschlag gestreckt und gebogen. Der Feuerschmied hält mit der Zange das Eisen und schlägt mit dem Ferretier hochkant darauf, während der Zuschmied dazwischen den Zuschlaghammer auf die Flachseite des Eisens niedersausen lässt.
SGV_01P_017104. Das 'Haurädli' ist in einen langen hölzernen Halter ('Abdrehchlobe') eingelassen.
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SGV_01P_0173023. (Abb. 8) Nach dem Neutralisationsbad (gegen Rost) gelangen die Feilen zum Platz des Hauers. Der Haustock ist holzverschalt und innen mit Zement ausgegossen. Ein Spezialamboss ist darin eingelassen. Der ganze Haustock ruht fest im Boden. Durch vier seitliche Löcher läuft ein endloser Lederriemen.
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SGV_01P_01489Ausstemmen der Windungen auf der Hobelbank. 23. und 24. Das Ausstemmen geschieht mit Holzhammer und Stemmbeitel. Der Beitel wird links von der Wulstspirale angesetzt.
SGV_01P_0174033. (Abb. 11) Der Oberhieb entsteht auf die gleiche Weise wie der Unterhieb, jedoch stärker geneigt als jener (Hiebschräge ca 65 bis 70°).
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SGV_01P_0148317. und 18. Die Ganghöhen werden viergeteilt. Rutz errechnet das Viertel auf der Schieblehre. Weil die Markierung bei rotierendem Stab geschieht, entsteht ein Ring.
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SGV_01P_014748. Einführen des Löffelbohrers in die Bohröffnung, wobei sich die Säule dreht.
SGV_01P_01721Das Formschleifen. 14. (Abb. 5) Die gewölbten Flächen der Halbrund- oder Rundfeilen oder Längsschliffe werden 'unter dem Bengel' geschliffen. Der Schleifer setzt sich rittlings auf den 'Bengel', welcher auf der Gegenseite des Schleifrades angebracht ist.
SGV_01P_01708SCHLEIFEN; Das Abrichten des Schleifsteins 2. In einer Ecke der Werkstatt befindet sich das Schleifrad (ein Kunststein von 2m Durchmesser und 80 cm Breite).
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SGV_01P_014714. und 5. Der Vierkant wird mit der Schruppröhre auf Zylinderform gedreht.