SGV_01P_0150034. Mit Glaspapier werden die feinen Kratzer ausgemerzt.
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SGV_01P_0172215./16. Im vorderen Ende des Bengels steckt ein starkes Rundeisen, mit hakenförmig nach unten gebogenem Ende. Die Feile wird darunter gelegt und mit dem Körpergewicht gegen den rotierenden Stein gedrückt.
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SGV_01P_0173124. Das Werkstück wird auf dem Amboss straff festgehalten, indem beide Füsse fest in die Schlaufen des Lederriemens treten.
SGV_01P_0172013. (Abb. 4) Durch die Veränderung der Beinstellung und durch die Führung des Schleifholzes erreicht der Arbeiter die endgültige Form der Feile.
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SGV_01P_0148115. Ein Randstück muss in der ursprünglichen Dicke stehen bleiben. Daraus wird später der abschliessende Rundstab gedreht.
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SGV_01P_01467HERSTELLUNG EINER SÄULE AUS NUSSBAUMHOLZ. (Die Säule soll später als Lampenständer verwendet werden.) 1. Rutz bricht mit der Bandsäge die Längskanten.
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SGV_01P_014737. Um den Löffelbohrer ansetzen zu können, dreht Rutz mit dem Meissel die Mitte ein.
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SGV_01P_014693. Er spannt das Holzstück zwischen Spindel und Reitstock der Drehbank.
SGV_01P_02210[Störgeschirrflicker packt sein Werkzeug aus]
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SGV_01P_02236[Auftragen einer Paste auf die Klammern und den Riss]
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SGV_01P_0148822. An der Basis beginnend, sägt Rutz mit dem Fuchsschwanz die Spirale der Holkehle [Hohlkehle?] ein. Die linke Hand bewegt die Säule in der Gegenrichtung.