SGV_01P_0129829. Das rotwarme Eisen wird auf den Huf gepresst.
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SGV_01P_017169. Die beiden Stiefel sind quer verbunden; auf das Verbindungsstück kommen die Schleifhölzer zu liegen.
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SGV_01P_0173730. Das Werkzeug muss stets einwandfrei sein. Daher wird auch der Meissel immer wieder auf einem Abziehstein abgezogen.
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SGV_01P_01714Das Schleifen der flachen Feilenseiten. 7. Zum Schleifen befestigt der Arbeiter vor dem Schleifrad zwei kniehohe, hölzerne 'Stiefel', die sog. 'Schliiffibrugg'.
SGV_01P_0147711. Anfang und Ende der Säule erhalten einen konischen Zapfen von gleichem Durchmesser. Beide Enden müssen in das gleiche Futter passen. Das Einpassen erfolgt mit Drehröhre und Meissel.
SGV_01P_0173831./32. Ist die Feilenlänge mit Schneiden versehen, so hat die Feile den Unterhieb erhalten. Dieser wird mit einer Flachfeile 'abgestreift', d.h. die Unregelmässigkeiten auf den Schneidenkämmen werden entfernt. Dazu legt man die Feile auf einen hölzernen
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SGV_01P_0174942. Die erste Kante wird mit Schneiden versehen.
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SGV_01P_0174740. Auch die Hammerbahn wird periodisch auf der mit Sand bestreuten Holzplatte abgerieben.