SGV_01P_0159933. Siehe Bemerkung zu Bild 32. [32. Der Fuss- oder Bodenkranz entsteht in ähnlicher Weise wie der Korbrand.]
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SGV_01P_017136. (Abb. 3) Das Haurädchen wird sicher und mit grosser Kraft gegen den rotierenden Stein gedrückt; so wird die Schleiffläche gleichmässig aufgeraut.
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SGV_01P_0160825. Hr. Hug formt den Korb durch Ein- und Auswärtsdrücken der Steller und durch enges Flechten.
SGV_01P_014714. und 5. Der Vierkant wird mit der Schruppröhre auf Zylinderform gedreht.
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SGV_01P_0147812. Siehe Bemerkung zu Photo 11. [11. Anfang und Ende der Säule erhalten einen konischen Zapfen von gleichem Durchmesser. Beide Enden müssen in das gleiche Futter passen. Das Einpassen erfolgt mit Drehröhre und Meissel.]
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SGV_01P_0173023. (Abb. 8) Nach dem Neutralisationsbad (gegen Rost) gelangen die Feilen zum Platz des Hauers. Der Haustock ist holzverschalt und innen mit Zement ausgegossen. Ein Spezialamboss ist darin eingelassen. Der ganze Haustock ruht fest im Boden. Durch vier seitliche Löcher läuft ein endloser Lederriemen.
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SGV_01P_01466Die wichtigsten Werkzeuge zur Herstellung einer gewundenen Säule: Oben: Schieblehre, Steckzirkel, Parallel-Reisser, Holzhammer. Unten: Löffelbohrer, Dreh-Röhre, Abstechmeissel, Drehmeissel, Kleine Röhre, Fuchsschwanz, Stemmbeitel, Hobelfeile, Raspel, Feile, Schleifband.
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SGV_01P_01465Der Drechslermeister Gallus Rutz, der am Werdenberger See eine Werkstätte betreibt.
SGV_01P_017104. Das 'Haurädli' ist in einen langen hölzernen Halter ('Abdrehchlobe') eingelassen.
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SGV_01P_0160923. Die dicken Steller gehören in die Mitte der Seitenwände, da hier später der Henkel eingeflochten wird.
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SGV_01P_0149125. Umspannen der Säule auf der Werkbank und Bearbeitung der Gegenseite der Kehle.
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SGV_01P_01721Das Formschleifen. 14. (Abb. 5) Die gewölbten Flächen der Halbrund- oder Rundfeilen oder Längsschliffe werden 'unter dem Bengel' geschliffen. Der Schleifer setzt sich rittlings auf den 'Bengel', welcher auf der Gegenseite des Schleifrades angebracht ist.
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SGV_01P_0159735. Jetzt ist der Korb bis auf den Henkel fertig.
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SGV_01P_0148317. und 18. Die Ganghöhen werden viergeteilt. Rutz errechnet das Viertel auf der Schieblehre. Weil die Markierung bei rotierendem Stab geschieht, entsteht ein Ring.
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SGV_01P_014748. Einführen des Löffelbohrers in die Bohröffnung, wobei sich die Säule dreht.
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SGV_01P_0161616. Dann biegt er alle Stäbe auseinander und umflicht sie einzeln.
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SGV_01P_01708SCHLEIFEN; Das Abrichten des Schleifsteins 2. In einer Ecke der Werkstatt befindet sich das Schleifrad (ein Kunststein von 2m Durchmesser und 80 cm Breite).
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SGV_01P_014726. Dank einem Kugellager kann sich die Säule frei in der Bohrbrille bewegen.
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SGV_01P_0171810./11. Eine Rohfeile wird in ein Schleifholz eingelegt. Die Schleifhölzer sind den verschiedenen Feilenformen angepasst.
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SGV_01P_0161715. Hr. Hug flicht so zwei Runden; hervorstehende Reststücke schneidet er jeweils ab.
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SGV_01P_01489Ausstemmen der Windungen auf der Hobelbank. 23. und 24. Das Ausstemmen geschieht mit Holzhammer und Stemmbeitel. Der Beitel wird links von der Wulstspirale angesetzt.
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SGV_01P_0174033. (Abb. 11) Der Oberhieb entsteht auf die gleiche Weise wie der Unterhieb, jedoch stärker geneigt als jener (Hiebschräge ca 65 bis 70°).
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SGV_01P_01467HERSTELLUNG EINER SÄULE AUS NUSSBAUMHOLZ. (Die Säule soll später als Lampenständer verwendet werden.) 1. Rutz bricht mit der Bandsäge die Längskanten.