SGV_01P_0159438. Hr. Hug spitzt schlanke Weidenruten zu, steckt vier davon links und eine rechts vom Henkelstab ein.
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SGV_01P_0149933. Nach den Kehlungen werden die Wulste geschliffen.
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SGV_01P_01490Ausstemmen der Windungen auf der Hobelbank. 23. und 24. Das Ausstemmen geschieht mit Holzhammer und Stemmbeitel. Der Beitel wird links von der Wulstspirale angesetzt.
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SGV_01P_0172619. (Abb. 7)/20. Das 'Holzhefti' erlaubt dem Schleifer ein genaues Führen der Feile.
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SGV_01P_0160230. Die liegenden Steller werden "verstätet".
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SGV_01P_0174538. Vergleiche dazu den Text zu Bild 37." ("37. Der Meisselkopf muss stets blank sein; er wird auf einer mit Sand bestreuten Holzplatte abgerieben.")
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SGV_01P_0148417. und 18. Die Ganghöhen werden viergeteilt. Rutz errechnet das Viertel auf der Schieblehre. Weil die Markierung bei rotierendem Stab geschieht, entsteht ein Ring.
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SGV_01P_0161021. + 22. Hr. Hug richtet die Steller auf und bündelt sie kräftig.
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SGV_01P_017169. Die beiden Stiefel sind quer verbunden; auf das Verbindungsstück kommen die Schleifhölzer zu liegen.
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SGV_01P_0160428. Hr. Hug beim Flechten des kranzartigen Korbrandes.
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SGV_01P_014759. Um die Mitte der Säule zu halten, verlässt sich Rutz ausschliesslich auf Auge und Gespühr.
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SGV_01P_0161319. Als "Steller" werden lange Weidenbänder in die "Hüüsli" (Flechtmaschen) und neben die Stäbe gesteckt.
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SGV_01P_0160626. Am Schluss stellt er das Werkstück auf den Boden und drückt es so in Form.
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SGV_01P_0161418. Hat der Boden die gewünschte Grösse erreicht, werden die vorstehenden Stabenden gekappt.
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SGV_01P_0160131. Hr. Hug schneidet die vorstehenden Enden ab.
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SGV_01P_0162210. Er wählt zwei lange Ruten (Bänder) und schneidet ihre Spitzen weg.
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SGV_01P_0173629. Der Hammer wird aus dem Handgelenk geführt. Durch rhythmisches Hämmern erzielt man die regelmässige Anordnung der Schneiden.
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SGV_01P_017125. Der 'Abdrehchlobe' wird in der oberen Hälfte gehalten.
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SGV_01P_0174942. Die erste Kante wird mit Schneiden versehen.
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SGV_01P_0160329. Er weitet mit dem Pfriem die "Hüüsli" zwischen dem Boden und dem ersten Flechtgang und steckt Stellweiden hinein.
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SGV_01P_0159636. Hr. Hug erweitert mit dem Pfriem die für das Henkelgerüst bestimmten Oeffnungen und steckt den zugespitzten Stab auf der einen Seite bis zum Korbboden ein.
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SGV_01P_017158. Mit den Beinen kann die 'Schliiffibrugg' nach vorne gegen den Schleifstein gedrückt werden.