SGV_01P_01323[Abtrennen des Stück Metalls für das Hufeisen]
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SGV_01A_009SGV Abteilung Film; Reihe: Sterbendes Handwerk; Heft 15; Paul Hugger: Die gewundene Säule; Die Arbeit des Drechslers; Basel 1967.
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SGV_01P_0148317. und 18. Die Ganghöhen werden viergeteilt. Rutz errechnet das Viertel auf der Schieblehre. Weil die Markierung bei rotierendem Stab geschieht, entsteht ein Ring.
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SGV_01P_017136. (Abb. 3) Das Haurädchen wird sicher und mit grosser Kraft gegen den rotierenden Stein gedrückt; so wird die Schleiffläche gleichmässig aufgeraut.
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SGV_01P_014748. Einführen des Löffelbohrers in die Bohröffnung, wobei sich die Säule dreht.
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SGV_01P_01466Die wichtigsten Werkzeuge zur Herstellung einer gewundenen Säule: Oben: Schieblehre, Steckzirkel, Parallel-Reisser, Holzhammer. Unten: Löffelbohrer, Dreh-Röhre, Abstechmeissel, Drehmeissel, Kleine Röhre, Fuchsschwanz, Stemmbeitel, Hobelfeile, Raspel, Feile, Schleifband.
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SGV_01P_0159933. Siehe Bemerkung zu Bild 32. [32. Der Fuss- oder Bodenkranz entsteht in ähnlicher Weise wie der Korbrand.]
SGV_01P_0147812. Siehe Bemerkung zu Photo 11. [11. Anfang und Ende der Säule erhalten einen konischen Zapfen von gleichem Durchmesser. Beide Enden müssen in das gleiche Futter passen. Das Einpassen erfolgt mit Drehröhre und Meissel.]
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SGV_01P_01505[Befestigungspunkt der Säule an der Drechselbank.]
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SGV_01P_0173023. (Abb. 8) Nach dem Neutralisationsbad (gegen Rost) gelangen die Feilen zum Platz des Hauers. Der Haustock ist holzverschalt und innen mit Zement ausgegossen. Ein Spezialamboss ist darin eingelassen. Der ganze Haustock ruht fest im Boden. Durch vier seitliche Löcher läuft ein endloser Lederriemen.
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SGV_01P_0161715. Hr. Hug flicht so zwei Runden; hervorstehende Reststücke schneidet er jeweils ab.
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SGV_01P_0149125. Umspannen der Säule auf der Werkbank und Bearbeitung der Gegenseite der Kehle.