SGV_01P_0149832. Mit dem Schleifband werden die Kehlungen geschliffen.
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SGV_01P_01214SPINNEN; 7. u. 8. Der Seiler hält rechts die sich verlängernde Schnur links gibt er neue Fasern zu.
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SGV_01P_0172215./16. Im vorderen Ende des Bengels steckt ein starkes Rundeisen, mit hakenförmig nach unten gebogenem Ende. Die Feile wird darunter gelegt und mit dem Körpergewicht gegen den rotierenden Stein gedrückt.
SGV_01P_0172013. (Abb. 4) Durch die Veränderung der Beinstellung und durch die Führung des Schleifholzes erreicht der Arbeiter die endgültige Form der Feile.
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SGV_01P_01467HERSTELLUNG EINER SÄULE AUS NUSSBAUMHOLZ. (Die Säule soll später als Lampenständer verwendet werden.) 1. Rutz bricht mit der Bandsäge die Längskanten.
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SGV_01P_0149428. Auf der Drehbank werden die Windungen mit der Hobelraspel gerundet. Bis zum Schluss muss der Riss des Wulstgrates sichtbar bleiben.
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SGV_01P_0159834. Siehe Bemerkung zu Bild 32. [32. Der Fuss- oder Bodenkranz entsteht in ähnlicher Weise wie der Korbrand.]
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SGV_01P_0148822. An der Basis beginnend, sägt Rutz mit dem Fuchsschwanz die Spirale der Holkehle [Hohlkehle?] ein. Die linke Hand bewegt die Säule in der Gegenrichtung.