SGV_01P_012785. und 6. Das Eisen wird zum Brechen gebracht, zuerst mit Hammerschlägen und dann von Hand.
Direkt zum IIIF-Viewer
SGV_01P_0129930. Annageln des Hufes mit dem 'Bschlaghammer'.
Direkt zum IIIF-Viewer
SGV_01P_01277Das Schmieden eines Hufeisens. 4. Giger trägt auf einem Eisenstab zweimal die Strecke ab, die es für ein Hufeisen braucht. Auf die markierte Stelle hält er den Kaltmeissel und der Geselle haut mit dem Vorschlaghammer darauf.
Direkt zum IIIF-Viewer
SGV_01P_01294Der Hufbeschlag. 24. Das Eisen wird mit der Abbrechzange gelüftet und gelockert.
Direkt zum IIIF-Viewer
SGV_01P_0128613. Das Lochen geschieht vorerst zu zweit, da das Bett für die Nagelköpfe einen starken Schlag auf den Spitzhammer erfordert.
Direkt zum IIIF-Viewer
SGV_01P_01302Die alte Werkstätte des Landschmieds Hans Giger zu Sevelen (SG).
Direkt zum IIIF-Viewer
SGV_01P_01276Die Werkstätte. 2. An den Wänden hangen in dichten Reihen Zangen, Hämmer, Locher und Gesenkstücke."
Direkt zum IIIF-Viewer
SGV_01P_0129321. Das Magazin mit den fertigen Hufeisen.
SGV_01P_012818., 9., u. 10. Das Eisenstück wird auf dem Amboss geschmiedet: es wird unter dem wechselseitigem Zuschlag gestreckt und gebogen. Der Feuerschmied hält mit der Zange das Eisen und schlägt mit dem Ferretier hochkant darauf, während der Zuschmied dazwischen den Zuschlaghammer auf die Flachseite des Eisens niedersausen lässt.
Direkt zum IIIF-Viewer
SGV_01P_0130132. und 33. Die heraustretenden Nagelspitzen klemmt man mit der Zange ab und gräbt mit dem Nietenhammer eine Vertiefung ins Horn.
Direkt zum IIIF-Viewer
SGV_01P_0129525. Zurechtscheiden der Hornteile mit Hauklinge und Eisenhammer.
SGV_01P_0130031. Die Nagelspitzen sollen auf gleicher Höhe auf der Aussenseite des Hufes heraustreten.
Direkt zum IIIF-Viewer
SGV_01P_0129018. Zuschneiden der Ruten auf die Länge. Der Schmied hält den Warmmeissel, der Zuschmied schlägt mit dem Vorhammer darauf.
Direkt zum IIIF-Viewer
SGV_01P_0128411. Jetzt bearbeitet Giger das Eisen alleine am Ambosshorn.
Direkt zum IIIF-Viewer
SGV_01P_0130532. und 33. Die heraustretenden Nagelspitzen klemmt man mit der Zange ab und gräbt mit dem Nietenhammer eine Vertiefung ins Horn. Nun braucht man nur noch den Huf mit einer Raspel zu glätten und mit Huffett zu "salben".
Direkt zum IIIF-Viewer
SGV_01P_0128816. Die feinere Arbeit besorgt ein leichterer Hammer.
Direkt zum IIIF-Viewer
SGV_01P_0128512. Auch die zweite Hälfte wird bearbeitet und gerundet.
Direkt zum IIIF-Viewer
SGV_01P_0128714. Das Durchschlagen der Löcher mit dem 'Durchschlag' besorgt Giger allein.
Direkt zum IIIF-Viewer
SGV_01P_0129119. Giger treibt auf dem Schraubstock die Löcher nochmals durch.
Direkt zum IIIF-Viewer
SGV_01P_0128917. Der scharfkantige Aufzug am Hufeisen.
Direkt zum IIIF-Viewer
SGV_01P_01307Der Hufbeschlag. 23. Die Nägel werden mit Hammer und Abbrechklinge aufgenietet.
Direkt zum IIIF-Viewer
SGV_01P_0130327. und 28. Das anprobierte Hufeisenpaar erwärmt der Schmied in der Esse und richtet sie auf dem Amboss.