SGV_01P_0155646. u. 47. Die Schnur wird an einem Nagel rechts unten eingesetzt und nach links zum untern Rand der alten Schindelreihe hinübergespannt. Der Traufrand wird sichtbar gemacht.
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SGV_01P_0154837., 38., 39. siehe bei 36. [36. Mit einer gewöhnlichen Schaufel werden die verwitterten Schindeln beseitigt.]
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SGV_01P_0153122. 4m über dem Schnitt wird ein 40cm hoher Rugel ausgesägt.
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SGV_01P_0152818. u. 19. Sägen in der alten Weise. Sägeblatt wird von zwei Männern hin- und hergezogen.
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SGV_01P_0158374. Das neu bedeckte Dach neben dem silbergrauen älteren Hüttenteil
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SGV_01P_0157565. u. 66. Am First wird jede Schindel genagelt. (Weiter unten wird gedoppelt)
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SGV_01P_0156253. 54. 55. Jedes dritte Facht wird gegenseitig geschläuft, damit das Regenwasser nicht über die Giebelseite läuft. Die äusserste Schindel wird doppelt gelegt, dazu sind 2 'Schnürze' nötig, um die Dicke des Daches auszugleichen.
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SGV_01P_01559Der Taufrand; Mit dem untern Rand bündig, werden auf die 20 cm langen Schindeln 30 cm, dann 45 cm lange angeschlagen.
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SGV_01P_015144. u. 5. Alp 'Chnü' am Südabhang des Stockbergs.
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SGV_01P_0152311. u. 12. Dachdecker trifft Förster und Hüttenbesitzer
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SGV_01P_01569Die Arbeit rückt giebel wärts.; 60. u. 62. In jede zweite Schindel schlägt Bösch einen Stift ein, er 'doppelt'. Die Nägel befinden sich in der um den Leib geschnallten, hölzernen 'Nageltrucke' (Kistchen).