SGV_01P_0125819. u. 20. Austreiben des Schallbechers auf dem Dorn, einem Ambosshorn.
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SGV_01P_0125718. Beim Verhämmern der Lotstelle mit dem Lothammer dient ein Bleigiessel.
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SGV_01P_0126829. Die drei Windungen des Posthorns werden durch drei Anstösse gebildet. Diese entstehen aus zylindrischen Messingröhrchen, die Egger durch das Locheisen zieht und ihnen somit einen konischen Verlauf gibt.
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SGV_01P_012445. u. 6. Mit dem Stichzirkel wird eine Linie längs dem einen Rand geritzt.
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SGV_01P_012434. Die Kanten werden beidseits 5mm breit gefeilt.
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SGV_01P_012478. Flachhämmern der Zähne mit einem Holzhammer auf einer Metallunterlage.
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SGV_01P_0126021. Das fertige, jedoch noch geradlinige Schallstück, wird mit Blei gefüllt, damit es beim Biegen nicht knickt oder staucht. - Das heisse Blei wird in die mit Schlämmkreide ausgepuderte Schallröhre gegossen.
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SGV_01P_012455. u. 6. Mit dem Stichzirkel wird eine Linie längs dem einen Rand geritzt.
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SGV_01P_0126223. Mit einer Holz-Schablone wird der Verlauf des Trichters überprüft.
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SGV_01P_0126122. Ist das Blei erkaltet, wird das Schallstück auf dem Biegholz gebogen.
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SGV_01P_0125112. Egger hämmert den gezähnten Rand über den gefalzten.
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SGV_01P_0124910. Siehe Foto 9." ["9. Abbiegen des Schallstückes auf dem Hauptstückeisen, einer konischen Stange, bis beide Ränder einander berühren."]