SGV_01P_014759. Um die Mitte der Säule zu halten, verlässt sich Rutz ausschliesslich auf Auge und Gespühr.
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SGV_01P_0147711. Anfang und Ende der Säule erhalten einen konischen Zapfen von gleichem Durchmesser. Beide Enden müssen in das gleiche Futter passen. Das Einpassen erfolgt mit Drehröhre und Meissel.
SGV_01P_0149933. Nach den Kehlungen werden die Wulste geschliffen.
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SGV_01P_0147913. Immer wieder wird mit einer Schieblehre nachgemessen.
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SGV_01P_0148519. Der Umfang der Säule wird mit dem Zirkel in vier Teile zerlegt.
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SGV_01P_0148417. und 18. Die Ganghöhen werden viergeteilt. Rutz errechnet das Viertel auf der Schieblehre. Weil die Markierung bei rotierendem Stab geschieht, entsteht ein Ring.
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SGV_01P_014682. An Kopf- und Fussende zeichnet er die Mitte ein.
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SGV_01P_0148721. Durch die Schnittpunkte der Senk- und Waagrechten zeichnet er die Windungen auf.
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SGV_01P_01490Ausstemmen der Windungen auf der Hobelbank. 23. und 24. Das Ausstemmen geschieht mit Holzhammer und Stemmbeitel. Der Beitel wird links von der Wulstspirale angesetzt.
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SGV_01P_014704. und 5. Der Vierkant wird mit der Schruppröhre auf Zylinderform gedreht.
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SGV_01P_01501Der Drechsler begegutachtet die fertige Säule.