SGV_01P_0147812. Siehe Bemerkung zu Photo 11. [11. Anfang und Ende der Säule erhalten einen konischen Zapfen von gleichem Durchmesser. Beide Enden müssen in das gleiche Futter passen. Das Einpassen erfolgt mit Drehröhre und Meissel.]
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SGV_01P_0149125. Umspannen der Säule auf der Werkbank und Bearbeitung der Gegenseite der Kehle.
SGV_01P_0150034. Mit Glaspapier werden die feinen Kratzer ausgemerzt.
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SGV_01P_0149327. Siehe Anmerkung zu Photo 26. [26. Schliesslich werden die Windungen mit dem Stechbeitel von Hand bearbeitet.]
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SGV_01P_0148317. und 18. Die Ganghöhen werden viergeteilt. Rutz errechnet das Viertel auf der Schieblehre. Weil die Markierung bei rotierendem Stab geschieht, entsteht ein Ring.
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SGV_01P_01489Ausstemmen der Windungen auf der Hobelbank. 23. und 24. Das Ausstemmen geschieht mit Holzhammer und Stemmbeitel. Der Beitel wird links von der Wulstspirale angesetzt.
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SGV_01P_01467HERSTELLUNG EINER SÄULE AUS NUSSBAUMHOLZ. (Die Säule soll später als Lampenständer verwendet werden.) 1. Rutz bricht mit der Bandsäge die Längskanten.
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SGV_01P_014693. Er spannt das Holzstück zwischen Spindel und Reitstock der Drehbank.
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SGV_01P_0148620. Die entsprechenden Axiallinien werden mit dem Parallelreisser gezogen.
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SGV_01P_01505[Befestigungspunkt der Säule an der Drechselbank.]
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SGV_01P_01465Der Drechslermeister Gallus Rutz, der am Werdenberger See eine Werkstätte betreibt.
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SGV_01P_0149428. Auf der Drehbank werden die Windungen mit der Hobelraspel gerundet. Bis zum Schluss muss der Riss des Wulstgrates sichtbar bleiben.
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SGV_01P_0148822. An der Basis beginnend, sägt Rutz mit dem Fuchsschwanz die Spirale der Holkehle [Hohlkehle?] ein. Die linke Hand bewegt die Säule in der Gegenrichtung.
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SGV_01P_0149529. Die rechte Hand führt den Hobelraspel, die linke führt die Säule zur Raspel hin.
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SGV_01P_014748. Einführen des Löffelbohrers in die Bohröffnung, wobei sich die Säule dreht.
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SGV_01P_014714. und 5. Der Vierkant wird mit der Schruppröhre auf Zylinderform gedreht.
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SGV_01P_014737. Um den Löffelbohrer ansetzen zu können, dreht Rutz mit dem Meissel die Mitte ein.
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SGV_01P_0149630. Schlichten der Oberfläche mit Feilen verschiedenen Korns.
SGV_01P_01466Die wichtigsten Werkzeuge zur Herstellung einer gewundenen Säule: Oben: Schieblehre, Steckzirkel, Parallel-Reisser, Holzhammer. Unten: Löffelbohrer, Dreh-Röhre, Abstechmeissel, Drehmeissel, Kleine Röhre, Fuchsschwanz, Stemmbeitel, Hobelfeile, Raspel, Feile, Schleifband.
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SGV_01P_014726. Dank einem Kugellager kann sich die Säule frei in der Bohrbrille bewegen.
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SGV_01P_0149832. Mit dem Schleifband werden die Kehlungen geschliffen.
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SGV_01P_0148115. Ein Randstück muss in der ursprünglichen Dicke stehen bleiben. Daraus wird später der abschliessende Rundstab gedreht.
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SGV_01P_01482Aufzeichnen der Spirallinien zur Markierung der späteren Wulste und Wunde. 16. Rutz fasst mit der Schieblehre den Durchmesser und trägt ihn längsseits ab. An den Enden dieser ersten Abtragung nimmt er den neuen Durchmesser, trägt ihn ab und schreitet so bis zu den Säulenenden fort.