SGV_01P_017136. (Abb. 3) Das Haurädchen wird sicher und mit grosser Kraft gegen den rotierenden Stein gedrückt; so wird die Schleiffläche gleichmässig aufgeraut.
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SGV_01P_0173124. Das Werkstück wird auf dem Amboss straff festgehalten, indem beide Füsse fest in die Schlaufen des Lederriemens treten.
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SGV_01P_0171912. Ist eine Rohfeile ins Schleifholz eingelegt, so drückt sie der Schleifer mit den Knien gegen den Stein.
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SGV_01P_0175245. Damit die frischen Schneidenkämme beim Behauen der zweiten Kante auf der harten Unterlage keinen Schaden leiden, wird eine weiche Unterlage unterlegt.
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SGV_01P_0173427. (Abb. 10)/28. Der Meissel wird schräg zur Längsachse und schräg gegen die Oberfläche der Feile gehalten. Durch den Hieb wird der Feilenzahn nach vorwärts gerichtet (Hiebschräge: ca. 45-50°).
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SGV_01P_01721Das Formschleifen. 14. (Abb. 5) Die gewölbten Flächen der Halbrund- oder Rundfeilen oder Längsschliffe werden 'unter dem Bengel' geschliffen. Der Schleifer setzt sich rittlings auf den 'Bengel', welcher auf der Gegenseite des Schleifrades angebracht ist.
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SGV_01P_0173527. (Abb. 10)/28. Der Meissel wird schräg zur Längsachse und schräg gegen die Oberfläche der Feile gehalten. Durch den Hieb wird der Feilenzahn nach vorwärts gerichtet (Hiebschräge: ca. 45-50°).
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SGV_01P_0171710./11. Eine Rohfeile wird in ein Schleifholz eingelegt. Die Schleifhölzer sind den verschiedenen Feilenformen angepasst.
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SGV_01P_0172719. (Abb. 7)/20. Das 'Holzhefti' erlaubt dem Schleifer ein genaues Führen der Feile.
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SGV_01P_0174538. Vergleiche dazu den Text zu Bild 37." ("37. Der Meisselkopf muss stets blank sein; er wird auf einer mit Sand bestreuten Holzplatte abgerieben.")
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SGV_01P_0174033. (Abb. 11) Der Oberhieb entsteht auf die gleiche Weise wie der Unterhieb, jedoch stärker geneigt als jener (Hiebschräge ca 65 bis 70°).
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SGV_01P_0173931./32. Ist die Feilenlänge mit Schneiden versehen, so hat die Feile den Unterhieb erhalten. Dieser wird mit einer Flachfeile 'abgestreift', d.h. die Unregelmässigkeiten auf den Schneidenkämmen werden entfernt. Dazu legt man die Feile auf einen hölzernen Ziehbock. - Auf der so geglätteten Oberfläche rutscht der Meissel besser für den folgenden
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SGV_01P_01728Das ABZIEHEN der Feile. 21. Vor dem Hauen werden die Feilen auf einem Holzbock (dem 'Ziehbock') abgezogen, d.h. die Haufläche wird völlig plan gemacht.
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SGV_01P_0175144. Das Werkstück wird auf dem Amboss eingespannt, damit die zweite Kante behauen werden kann.
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SGV_01P_0173629. Der Hammer wird aus dem Handgelenk geführt. Durch rhythmisches Hämmern erzielt man die regelmässige Anordnung der Schneiden.
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SGV_01P_0172215./16. Im vorderen Ende des Bengels steckt ein starkes Rundeisen, mit hakenförmig nach unten gebogenem Ende. Die Feile wird darunter gelegt und mit dem Körpergewicht gegen den rotierenden Stein gedrückt.
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SGV_01P_0172922. (Abb. 9) Bei Halbrund- und Rundfeilen werden die Formen herausgefeilt, eventuell die Kanten gebrochen. Zu diesem Zweck wird die Feile in einem 'Bruschthefti' gegen den Oberkörper abgestützt.
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SGV_01P_017115. Den 'Abdrehchlobe' hängt man in einen querliegenden Eisenstab vor dem Schleifstein ein.
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SGV_01P_0174639. Vergleiche dazu den Text zu Bild 37." ("37. Der Meisselkopf muss stets blank sein; er wird auf einer mit Sand bestreuten Holzplatte abgerieben.")
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SGV_01P_017158. Mit den Beinen kann die 'Schliiffibrugg' nach vorne gegen den Schleifstein gedrückt werden.
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SGV_01P_0172013. (Abb. 4) Durch die Veränderung der Beinstellung und durch die Führung des Schleifholzes erreicht der Arbeiter die endgültige Form der Feile.
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SGV_01P_017071. (Abb. 1) Im südlichen St. Galler Rheintal liegt das kleine Dorf Salez, wo die Brüder Emil und Jakob Reich eine Feilenhauerei besitzen. - Die drei im Film festgehaltenen Arbeitsgänge des Schleifens, Ziehens und Hauens wurden vom Feilenhauer H. Beglinger in der Werkstätte Reich ausgeführt - Eine Feile wird auf dem Haustock befestigt.
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SGV_01P_0172315./16. Im vorderen Ende des Bengels steckt ein starkes Rundeisen, mit hakenförmig nach unten gebogenem Ende. Die Feile wird darunter gelegt und mit dem Körpergewicht gegen den rotierenden Stein gedrückt.
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SGV_01P_0175346. Die ganze Kante ist gezahnt; der Arbeitsgang des Hauens ist abgeschlossen, das Werkstück zum Härten bereit.
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SGV_01P_017125. Der 'Abdrehchlobe' wird in der oberen Hälfte gehalten.