SGV_01P_0172619. (Abb. 7)/20. Das 'Holzhefti' erlaubt dem Schleifer ein genaues Führen der Feile.
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SGV_01P_0174740. Auch die Hammerbahn wird periodisch auf der mit Sand bestreuten Holzplatte abgerieben.
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SGV_01P_0174437. Der Meisselkopf muss stets blank sein; er wird auf einer mit Sand bestreuten Holzplatte abgerieben.
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SGV_01P_017169. Die beiden Stiefel sind quer verbunden; auf das Verbindungsstück kommen die Schleifhölzer zu liegen.
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SGV_01P_0173225. Die Feile kann auf Wunsch leicht in ihrer Lage verschoben werden. vgl. auch (Abb. 1)
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SGV_01P_0173831./32. Ist die Feilenlänge mit Schneiden versehen, so hat die Feile den Unterhieb erhalten. Dieser wird mit einer Flachfeile 'abgestreift', d.h. die Unregelmässigkeiten auf den Schneidenkämmen werden entfernt. Dazu legt man die Feile auf einen hölzernen
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SGV_01P_0174942. Die erste Kante wird mit Schneiden versehen.
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SGV_01P_0174235. Die Stelle für jeden Hieb wird nach Augenmass bestimmt. Der Hammer wird aus dem Ellbogengelenk geführt.
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SGV_01P_01733Das HAUEN einer Feile 26. Das Hauen bildet den Kern der ganzen Feilenherstellung. Die Arbeit beginnt am vorderen Feilenende.
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SGV_01P_0174841. Nachdem beide Seiten behauen sind, werden schliesslich die Kanten bearbeitet.
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SGV_01P_01714Das Schleifen der flachen Feilenseiten. 7. Zum Schleifen befestigt der Arbeiter vor dem Schleifrad zwei kniehohe, hölzerne 'Stiefel', die sog. 'Schliiffibrugg'.
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SGV_01P_01741Das Hauen einer Raspel 34. die Arbeit beginnt am hinteren Ende der Raspel. Ein spitzer Meissel mit dreieckigem Querschnitt treibt die Zähne auf.
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SGV_01P_0173730. Das Werkzeug muss stets einwandfrei sein. Daher wird auch der Meissel immer wieder auf einem Abziehstein abgezogen.
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SGV_01P_0174336. (Abb. 12) Die Zähne der Unterseite sind durch ein weiches, ca. 2-3 cm dickes Alluminiumblech geschützt.
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SGV_01P_0172417. (Abb. 6) Bei Rundschliffen wird die Feile zusätzlich in ein 'Holzhefti' gesteckt.