Aufnahme von Leo Nideröst. Er steht am Schräghang und trägt das Gedicht "Die alte Schwyzer" vor. In beiden Händen hält er Heugabel resp. Heurechen und stützt sich auf ihnen ab. Hinter und später neben ihm ist sein Hund zu sehen.
In einer neuen Kameraeinstellung (ab Minute 00:59) ist Leo Nideröst in einer Nahaufnahme zu sehen. Er erklärt, dass das Gedicht im Einsiedler Dialekt sei und vom Mundartdichter Meinrad Lienert stammt. Er führt aus, dass er auch "Wilhelm Tell" könne, dies aber zu lang sei. Nachdem er seine Pfeife angezündet hat, erzählt er einen Witz.
Ab Minute 02:20 bis zum Schluss ist ein Standbild der Landschaft mit Streusiedlung zu sehen.