Die Aufnahmen starten ohne Ton. Der Blick in die Landschaft zeigt auf der rechten Seite eine steile Felswand mit einem daraufliegenden Plateu. Darauf kommt vom rechten Bildrand her ein Mann (Josef Bürgler) in das Bild hinein und geht bis zum vordersten Punkt des Plateus an den Rand der steil abfallenden Felswand, wo er stehen bleibt. Es windet stark. Seine Hände formt er zu einem Trichter und er scheint einen Betruf durchzuführen in Richtung Tal und weitere Berge. Nach kurzer Zeit verlässt er die Stelle und verschwindet wieder am rechten Bildrand.
Nach einem Schnitt (Minute 01:21, Klappe) neue Kameraeinstellung, fortan mit Ton.
In einer Nahaufnahme ist Josef Bürgler zu sehen. Er führt zur Kamera hin ausgerichtet einen Betruf durch. Nebst seiner Stimme nimmt das Mikrofon die umgebenden Windgeräusche auf. Josef Bürgler formt seine Hände zu einem Trichter vor dem Mund.
Ab Minute 02:34 bis 04:47 kein Bild (Kamera Off), der Ton läuft allerdings weiter.
Während den letzten Sekunden des Betrufs wird die Bergkette mit darüberliegender Wolke in den Blick genommen.
Erneute Durchführung des Betrufs ab Minute 05:08 (Klappe), mit Regieanweisung.
Ab Minute 06:16 bis 10:29 kein Bild (Kamera Off), der Ton läuft allerdings weiter. Abbruch der (Ton-)Aufnahme und erneuter Start.
Die letzte Minute des Clips zeigt während dem Abschluss des Betrufs Josef Bürgler von schräg hinten, zur Landschaft hin ausgerichtet. Er schliesst den Betruf mit einem Juchzer. Er geht nach rechts aus dem Bild weg. Kameraschwenk nach links über Bergkette, ohne Ton.